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Zeichnung in Rötel: das Innere eines Theaters mit fünf umlaufenden Rängen voller Zuschauer, gemaltem Deckenrund und Kronleuchter; hinter dem gerafften Vorhang ist die Bühne eine leere weiße Fläche.
Vollständig gebaut, vollständig besetzt, vollständig beleuchtet. In der Mitte ist nichts, und niemand steht auf und fragt danach.

Zwei Buchstaben Unterschied, entgegengesetzte Richtung

Die eine Frage will wissen, was vorher war. Diese will wissen, was danach sein soll. Beide klingen nach Neugier, aber nur eine von ihnen verlangt, dass man sich festlegt.

Deshalb wird sie so gern vermieden. Auf die Ursache kann man sich berufen, der Zweck dagegen muss verteidigt werden, und zwar von dem, der ihn nennt. Wer nach dem Wozu gefragt wird und ins Stocken gerät, hat gerade festgestellt, dass er seit Jahren aus Gewohnheit handelt.

Man kann dann zurück zur bequemeren Frage, der nach hinten, und die Sache historisch erklären, bis niemand mehr zuhört. Oder man kann den Zweck fallen lassen, was ehrlicher ist und in der Regel besser ausgeht als befürchtet.

Anderswo steht ein Gegenstand im Regal, den niemand mehr erklären kann; abgestaubt wird er trotzdem, und zwar nach Plan.

Eine langgestreckte Hundefigur aus hellem Elfenbein mit geöffnetem Maul und weit nach vorn und hinten gestreckten Läufen, freigestellt vor grauem Grund.
Wozu er gut war, ist nicht überliefert. Erhalten hat er sich trotzdem, in vollem Lauf.