Zur Krone
Elf Gedecke · zweiter Samstag im September
I
Unser Tisch ist der lange am Fenster. Das Haus hält ihn für uns seit dem Jahr, in dem mein Urgroßvater genug Traktorenteile verkauft hatte, um einen guten Abend zu rechtfertigen, und es hält ihn seither an jedem zweiten Samstag im September. Ich habe an diesem Tisch laufen gelernt, sagt man mir. Ich glaube, ich habe an diesem Tisch etwas anderes gelernt, und ich habe ziemlich lange gebraucht, um zu merken, was.
Elf Gedecke mittlerweile. Zwei davon gehören Leuten, die es noch nicht gab, als die Sache anfing. Eines gehört meiner Oma Ilse, die nicht mehr weiß, warum wir im September essen, aber tadellos weiß, dass wir es tun. Ihr Gedächtnis behält die Form und verliert den Inhalt. Ich sage das nicht spöttisch. Ich sage es, weil mir an diesem Abend aufgefallen ist, dass das nicht nur ihr Gedächtnis betrifft, sondern uns alle, und dass sie nur die Einzige ist, die dafür eine Diagnose hat.
„Wie immer", sagt Opa Werner zum Kellner, ohne die Karte aufzuschlagen. „Für alle."
Der Kellner ist jung und hat den Anstand, nicht zu fragen, was immer bedeutet. Er muss auch nicht. Hinten liegt eine Karteikarte mit unserem Namen, mit Kugelschreiber geschrieben, zweimal überklebt und dreimal ergänzt: die Terrine vorweg, das Kalb, die Kartoffeln mit der Sahne und den verbrannten Rändern, drei Flaschen Spätburgunder, danach das Pflaumending, von dem Oma jedes Mal sagt, sie könne unmöglich, und dann zweimal nimmt.
Am Haus ist längst nichts mehr wie immer. Der alte Wirt ist seit vier Jahren tot, sein Neffe hat die Vorhänge abgenommen, und seitdem hallt der Raum. Die Terrine heißt auf der Karte „Terrine, neu gedacht" und kommt auf Schiefer. Die Portionen sind kleiner geworden und die Teller größer. Wir sehen das nicht. Wir sehen den Tisch, und weil der Tisch derselbe ist, ist für uns alles dasselbe.
II
Ich bin fünfzehn und bekomme seit diesem Jahr eine eigene Karte. Auf meiner stehen keine Preise. Das ist die alte Höflichkeit — dem Gast bleibt das Rechnen erspart —, und es ist mir aufgefallen, bevor ich wusste, warum es mir auffällt.
„Opa, darf ich deine sehen?"
„Du willst die Weinkarte?" Er lacht, und alle lachen mit, weil es an diesem Tisch komisch ist, wenn ein Kind etwas Erwachsenes will. Er schiebt sie mir hinüber. Ich lese sie wie einen Befund.
Kalb achtundfünfzig. Spätburgunder vierundneunzig, davon drei. Pflaume vierzehn, elfmal. Bleistift auf dem Papierdeckel, kleine Ziffern in die Ecke, wo die Serviette sie verdeckt.
Ich komme auf über elfhundert, bevor die Vorspeise da ist, und das ist noch die vorsichtige Fassung: ohne den Champagner, von dem ich weiß, dass er kommt, weil er jedes Jahr kommt. Meine Mutter hat mir einmal gesagt, das Kalb koste zwanzig und ein bisschen. Ich war klein genug, den Abend langweilig zu finden. Ich habe nachgerechnet, was in der Zwischenzeit mit dem Kalb passiert ist, und dann habe ich nachgerechnet, was in derselben Zeit mit uns passiert ist, und die beiden Kurven laufen auseinander wie zwei Leute, die sich nichts mehr zu sagen haben.
Großtante Marlies sitzt neben mir. Sie sieht auf meinen Papierdeckel, dann mich an, und sagt nichts. Marlies trinkt seit zwei Jahren nur Wasser und behauptet, der Arzt habe es ihr verboten. Ich habe den Arzt nie gesehen. Ich glaube, sie ist die Einzige hier, die genauso rechnet wie ich, und sie hat vor mir aufgegeben, es auszusprechen.
III
Ich weiß, was zu Hause auf dem Küchentisch liegt, weil ich vor zwei Wochen auf der Treppe stehen geblieben bin. Elf Uhr abends, unten brannte Licht, und meine Eltern benutzten die Stimmen, die sie für Geld benutzen: leise, mit harten Kanten, jeder Satz ein Gegenstand, den man vorsichtig abstellt. Ein Wort musste ich nachschlagen. Umschuldung. Schulden von einer Stelle an eine andere schieben, damit man länger zahlen darf, was nicht dasselbe ist, wie dass sie kleiner werden.
Seitdem sehe ich alles andere auch, und ich kann es nicht mehr abstellen. Das Auto meines Vaters war im Mai weg, und die Geschichte darüber war zu ausführlich: etwas mit Leasing, etwas mit Steuer, etwas damit, dass man in der Stadt sowieso keins braucht — drei Gründe für eine Sache, für die einer gereicht hätte. Meine Mutter trägt den grauen Mantel den vierten Winter und sagt neuerdings Sätze wie Ich bin einfach kein Manteltyp. Onkel Ralf hat an Ostern einen Satz begonnen mit „wenn der Laden wieder aufmacht", und Tante Bea hat ihre Hand auf seinen Arm gelegt, und er hat ihn nicht zu Ende gesagt.
Das ist das Merkwürdige: Ich bin die Jüngste am Tisch, die rechnen kann, und trotzdem bin ich offenbar die Einzige, die es tut. Es kann nicht sein, dass sie es nicht wissen. Meine Mutter weiß es besser als ich. Also wissen sie es und haben sich darauf geeinigt, es nicht zu wissen, und diese Einigung hat nie jemand laut beschlossen. Sie ist einfach da, wie die Karteikarte hinten beim Kellner.
IV
Die Terrine kommt, auf Schiefer, sehr klein. Opa hebt das Glas und hält die Rede, die er immer hält: die Traktorenteile, das erste gute Jahr, und der Satz, dass eine Familie, die gut zusammen isst, zusammenbleibt. Am Ende sagen alle den Satz zurück. Ich sage ihn mit, weil man das tut.
Und ich mag ihn ja. Das ist das Schwierige. Mein Großvater ist kein prahlerischer Mann. Er hat nie ein Essen bestellt, das er nicht aufgegessen hat, er repariert Dinge, bis sie doppelt so alt sind wie ihr Recht darauf, ersetzt zu werden, und er ist sparsam in allem — außer an diesem einen Abend, an dem er es demonstrativ nicht ist. An diesem Abend habe ich verstanden, warum: Der Abend ist der Beweis. Solange wir einmal im Jahr so essen können, sind wir nicht die Sorte Familie, mit der es bergab geht.
Der Beweis ist inzwischen teurer als das, was er beweisen soll. Ich sitze da und denke: Wir bezahlen jedes Jahr zweitausend Euro dafür, uns selbst etwas vorzuspielen, das wir immer weniger sind.
V
Ich warte, bis das Kalb fast weg ist. Ich habe den Satz vorher dreimal im Kopf umgestellt, damit er nicht nach Vorwurf klingt.
„Darf ich was fragen? Was kostet heute Abend? Alles zusammen."
Die Gabel meiner Mutter hält einen Zentimeter über dem Teller an. Daran merke ich, dass ich richtig gezielt habe.
„Das ist keine Frage für den Tisch, Mira."
„Ungefähr zweitausend", sage ich. „Ich hab's zusammengerechnet. Und das ist vor den Nachtischen." Meine Stimme wird dünn, ich höre es selbst und hasse sie dafür. „Ich will nicht unhöflich sein. Ich finde nur, irgendwer sollte es einmal laut sagen. Opa, du erzählst es doch jedes Jahr selbst: Dein Vater hat das gemacht, nachdem es ein gutes Jahr gab. Es war die Folge von etwas. Und das hier war kein gutes Jahr. Das letzte auch nicht."
Mein Vater legt das Messer sehr sorgfältig ab, so wie er es tut, wenn er sich entscheidet, in der Öffentlichkeit nicht wütend zu werden. „Wir machen das einmal im Jahr."
„Genau deswegen muss keiner hinsehen", sage ich.
„Dein Großvater hat vierzig Jahre gearbeitet, damit seine Familie an diesem Tisch sitzen kann. Du wirst uns das nicht kaputtmachen."
Ich habe mir vorher überlegt, was sie sagen würden, und ich hatte fast alles richtig. Was ich nicht vorhergesehen hatte, war die Reihenfolge. Erst wird die Frage für unpassend erklärt, dann für undankbar, und dann, als beides nicht reicht, wird sie in einen Witz umgewandelt: Onkel Ralf lacht zu laut und sagt „Die Kleine wird Buchhalterin", und der Tisch nimmt das dankbar an, weil es ein Ausgang ist. Niemand hat meiner Zahl widersprochen. Das ist mir erst später aufgefallen. Kein Mensch hat gesagt, ich hätte mich verrechnet.
Nur Nele sieht mich an, achtzehn, im Herbst weg zum Studium. In ihrem Blick liegt Zustimmung, aber die stille Sorte, die nichts kostet. Sie sagt nichts. Sie wird bald jemanden brauchen, der ihr die Kaution überweist.
VI
„Das haben wir immer so gemacht", sagt Opa.
Nicht scharf. Das ist das Schlimmste daran. Er sagt es, wie man einem Kind die Schwerkraft erklärt, das gefragt hat, warum es nicht fliegen darf: freundlich, vollkommen sicher, und ohne jede Tür darin.
„Als der Laden das erste Mal fast weg war, haben wir hier gesessen. Beim zweiten Mal auch." Er tippt mit dem Finger auf das Holz. „Man hört nicht auf mit dem Septemberessen. Man hört mit allem anderen vorher auf."
Und da begreife ich, dass er mir gerade, ohne es zu merken, die ganze Rechnung aufgemacht hat. Genau das ist ja passiert. Wir haben mit allem anderen vorher aufgehört: das Auto, der Mantel, der Laden, Marlies' Wein, und was man mir sonst nicht erzählt. Das hier ist das Letzte, was noch steht, und weil es das Letzte ist, das noch steht, ist es das Einzige geworden, das man nicht anfassen darf. Er hält es nicht für unser bestes Stück. Er hält es für den Beweis, dass wir noch da sind. Man diskutiert nicht über den Beweis, wenn man ihn braucht.
Ich versuche es ein letztes Mal, und ich versuche es klein, weil klein vielleicht durchkommt. „Dann machen wir es eben kleiner. Nächstes Jahr. Gleicher Tisch, gleicher Samstag, alle da. Nur die Terrine und den Wein und kein —"
„Werner", sagt Oma Ilse plötzlich, zu niemandem, „sag ihnen, sie sollen das Pflaumending bringen."
Und der Tisch ist so erleichtert, dass er sie fast feiert.
VII
Opa hebt zwei Finger. Weil zweiter Samstag im September ist, bestellt er das Pflaumending für elf. Und dann, weil Nele ihren Studienplatz hat und Timo zwanzig geworden ist und es also offenbar etwas zu feiern gibt, das Schokoladige gleich dazu, für alle, damit niemand zusehen muss. Und dann zwei Flaschen Champagner — nicht den Sekt, den Champagner, den mit der eigenen Zeile unten auf der Seite.
Der Tisch macht das Geräusch, das Tische machen, wenn jemand großzügig wird: dieses tiefe, glückliche Stöhnen, halb Protest, ganz Einverständnis. Onkel Ralf sagt Werner, nein, wirklich jetzt, in dem Ton, der heißt: bitte weitermachen. Jemand drückt mir die Schulter und sagt, ich sei sehr lieb, dass ich mir Sorgen mache. Das ist der Moment, in dem ich verstehe, dass ich verloren habe. Sie haben meine Frage nicht abgewehrt. Sie haben sie in eine Charaktereigenschaft verwandelt. Ich bin nicht jemand, der recht hat, ich bin jetzt jemand, der sich Sorgen macht, und darum muss man sich kümmern statt um die Sache.
Ich sehe dem Kellner nach, wie er zur Küche geht. Ich weiß genau, was er dort sagt. Er sagt: der Tisch am Fenster. Für dieses Haus sind wir ein guter Tisch, der beste des Monats, und ich glaube, das ist das Einzige, was von unserer Tradition außerhalb dieser elf Stühle überhaupt bekannt ist.
VIII
Zwischen den Nachtischen geht meine Mutter zur Toilette, und ich gehe kurz danach, ohne dass wir es abgesprochen hätten. Sie steht am Waschbecken, mit dem Telefon in der Hand, in derselben App, die ich auch habe, nur mit anderen Zahlen darin. Sie dreht das Display nicht weg. Sie ist zu müde, um schnell genug zu sein, oder sie hat beschlossen, dass es Zeit ist.
„Zwei Karten", sagt sie ruhig. „Auf einer geht es nicht mehr. Auf beiden vielleicht."
Ich sage nichts. Ich hatte mir ausgemalt, wie es wäre, recht zu behalten, und es ist nichts davon so, wie ich es mir ausgemalt hatte.
„Wir zahlen das Essen von vorletztem Jahr noch ab", sagt sie zum Spiegel, nicht zu mir. „Nicht das letzte. Das vorletzte." Und dann rechnet sie es mir vor, ganz ruhig, in dem Ton, in dem andere Leute ein Rezept aufsagen: dass es nie ein Jahr gab, in dem das Essen aus dem bezahlt wurde, was da war, sondern immer aus dem, was kommen sollte; dass die Zinsen inzwischen ungefähr so viel ausmachen wie ein Gedeck; dass wir also, wenn man ehrlich ist, jedes Jahr zwölf Leute einladen und elf bewirten.
„Du hattest recht. Nur sagt man es nicht am Tisch. Am Tisch nicht, weil dein Großvater dann weiß, dass er es nicht mehr kann, und wenn er das einmal weiß, weiß er es für immer." Sie zieht den Lippenstift nach, den sie seit Jahren hat. „Er ist zweiundachtzig. Er hat noch vielleicht fünf davon. Fünfmal zweitausend, und dann ist es vorbei, und dann hören wir auf."
Sie sagt das so, als wäre Aufhören etwas, das von selbst eintritt, wenn man nur lange genug wartet, und nicht etwas, das jemand tun muss.
„Und wenn es fünfzehn werden?"
Sie sieht mich an. Nicht böse. Fast erleichtert, als hätte sie den Satz selbst schon gedacht und ihn nur noch nie von außen gehört. „Dann werden es fünfzehn", sagt sie und geht zurück an den Tisch.
Ich bleibe noch eine Minute stehen. Bis dahin hatte ich geglaubt, das Problem sei, dass es niemand sieht. Seitdem weiß ich, dass alle es sehen, und dass Sehen überhaupt nichts ändert, solange sich niemand traut, als Erster damit anzufangen.
IX
Wir bleiben bis fast Mitternacht. Es ist, da sind sich alle einig, einer von den guten Abenden. Timo erzählt von seinem Praktikum, länger als es interessant ist, und alle hören zu, weil er zwanzig ist. Jonas schläft zehn Minuten auf Beas Schoß und wacht pünktlich zur Schokolade wieder auf. Oma Ilse fällt eine Strophe von irgendetwas ein, sie bekommt das meiste richtig hin, es wird geklatscht, und für die Dauer der Strophe ist sie ganz da. Alle sehen es. Keiner sagt es.
Ich trinke mein halbes Glas Champagner. Er ist sehr kalt und sehr gut, und zum ersten Mal verstehe ich, wofür Leute so etwas bezahlen. Das macht die Sache nicht leichter, sondern schwerer. Ich sehe in die Kerze und rechne neu, mit dem Champagner, dem zweiten Nachtisch und dem Trinkgeld, das Opa immer in bar auf den Tisch legt, weil Trinkgeld auf der Karte für ihn kein Trinkgeld ist. Ich bleibe bei einer Zahl stehen und beschließe, sie nicht zu sagen. Nicht aus Rücksicht. Weil ich inzwischen weiß, dass es nichts bringt, und ich glaube, das ist der Abend, an dem ich das gelernt habe.
X
Der Kellner räumt den letzten Teller ab und kommt mit der schwarzen Ledermappe zurück. Er legt sie, wie es das Haus seit sechzig Jahren tut, in die Mitte des Tisches, gleich weit von allen entfernt, vor niemanden.
Sie liegt da im Kerzenlicht.
Opas Hand geht darauf zu, aus sechzig Jahren Gewohnheit. Die Hand meines Vaters geht im selben Moment los, aus etwas anderem — Pflicht, oder Rechnen, oder der Satz, den er den ganzen Abend geprobt hat. Am Rand des Tisches hebt meine Mutter die Tasche auf den Schoß und öffnet den Verschluss, ganz leise, ohne hineinzusehen. Großtante Marlies legt ihre Serviette zusammen und sieht mich an.
Beide Hände werden langsamer. Dann nimmt mein Vater sie, weil das Zögern länger gedauert hat, als vor Zeugen erträglich ist, und legt seine Karte hinein, ohne hineinzusehen. Opa protestiert genau so lange, wie das Protokoll es verlangt.
Der Kellner geht damit weg. Ich sehe das kleine Gerät in seiner Hand, ich sehe, wie er es hält, und ich merke, dass ich zähle. Bei sieben kommt er zurück. Er beugt sich zu meinem Vater hinunter und sagt etwas so leise, dass es außer mir niemand hört, weil ich die Einzige bin, die hinsieht.
„Probieren Sie es noch mal", sagt mein Vater, ganz freundlich, und in derselben Sekunde wird der Tisch lauter. Tante Bea fragt Nele quer über die Tafel etwas über Leipzig, das sie schon zweimal gefragt hat. Onkel Ralf erklärt Timo die Regeln eines Spiels, das keiner spielen will. Es geht so schnell und so gut zusammen, dass ich begreife: Sie haben das geübt. Nicht abgesprochen — geübt, so wie man etwas übt, indem man es jedes Jahr tut.
Der Kellner kommt ein zweites Mal zurück und schüttelt kaum merklich den Kopf.
Meine Mutter hat die Tasche schon offen. Opa zieht sein Portemonnaie heraus, das braune, das er repariert hat, als ich klein war, und legt eine Karte auf den Tisch, und ich sehe ihm an, dass er nicht weiß, ob sie geht. Er sieht nicht erschrocken aus. Er sieht aus wie jemand, der etwas Bekanntes tut. Und da wird mir klar, dass ich heute Abend gar nichts entdeckt habe. Ich habe nur zum ersten Mal hingesehen, während es passiert.
Und in diese kleine Stille hinein sieht Jonas, der sechs ist und Champagner in dem Sinne bekommen hat, dass er daran riechen durfte, mit großem Interesse zu den Erwachsenen hoch und fragt:
„Sind wir reich?"